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Rote Bete und die Gesundheit

Rote Bete enthalten Vitamine und Mineralstoffe in ausgewogenen Anteilen. Der Farbstoff in den Beten ist das Anthocyan, das neueren Studien zufolge gut für die Blutgefäße sein soll und der "Verkalkung" vorbeugt.

Wenn man zur Bildung von Nierensteinen neigt, sollte man Rote Bete nur in Maßen genießen, da die in den Rüben enthaltene Oxalsäure die Bildung von Steinen befördert. Oxalsäure behindert zudem die Aufnahme von Eisen, deshalb sollten Menschen, die Eisenpräparate einnehmen müssen, dies im zeitlichen Abstand zum Verzehr der Beten tun.

Milchsauer vergorener Rote-Bete-Saft (im Naturkosthandel und im Reformhaus erhältlich) wird als mehrwöchige Kur bei Appetitmangel, Infektneigung und Blutarmut empfohlen.

 

© Copyright Dr. Karen Meyer-Rebentisch, Nachdruck auch auszugsweise nur mit Genehmigung der Autorin